
Mit Laser kennzeichnen – Migration vermeiden
Pressemitteilungen Geschäftsbereich Industrieetiketten
25. Januar 2012
• Für die Lebensmittelkennzeichnung mit möglichst geringer Migration präsentiert HERMA ein System aus Laseretikettierer und laseraktivierbaren Etiketten.
• Für die entsprechenden HERMA Etiketten liegt bereits eine ISEGA Unbedenklichkeitserklärung vor.
• HERMA präsentiert das System auf der Anuga Foodtec 2012.
Kennzeichnungsverfahren mit möglichst geringer Migration werden in der Lebensmittelindustrie derzeit mit Hochdruck gesucht. Der Etikettierspezialist HERMA präsentiert auf der Anuga Foodtec dazu eine innovative Lösung: Bei dem System, das aus den neuartigen laseraktivierbaren Etiketten und einem Etikettierer HERMA 400 samt CO2-Laser von KBA besteht, benötigen Anwender weder Farbe noch Farbbänder (Halle 6.1, Stand A-081, Gemeinschaftsstand mit KBA). Die HERMA Etiketten sind mit einer speziellen Veredelung ausgerüstet. Darauf kann der Laser auf den vorgesehenen Stellen schwarz „schreiben“. Das Schriftbild ist jeweils gestochen scharf, egal ob es sich um Klarschrift, Grafik und/oder Codes handelt. Weil der Laser nicht ablativ arbeitet, entstehen weder verwischbare Spaltprodukte noch wird das Etikett beschädigt. Eine Absaugung ist nicht erforderlich. Die Etiketten haben darüber hinaus bereits eine ISEGA-Zertifizierung erhalten, die auch den Klebstoff betrifft: Sie können unbedenklich zur Kennzeichnung von Le-bensmittelverpackungen eingesetzt werden. Das Kennzeichnen mit laseraktivierbaren Etiketten von HERMA, das ein renommiertes Unternehmen der Süßwarenbranche bereits erfolgreich praktiziert, ist daher in jeder Hinsicht besonders sicher. Indem dieses Drucksystem – im Gegensatz beispielsweise zu Thermotransferdruckern – keine Verbrauchsmaterialien und Nachjustierung benötigt sowie verschleißfrei arbeitet, vermeidet es außerdem Produktionsunterbrechungen und erhöht damit den Wirkungsgrad. Weitere Hersteller von Lebensmitteln haben bereits großes Interesse an den laseraktivierbaren Etiketten signalisiert.
Um Anwendern den Umstieg von anderen Druckverfahren so einfach wie möglich zu machen, bietet HERMA zusätzlich die HERMA LAM-Box, ein kleines zusätzliches Kästchen am Etikettierer, das praktisch mit jeder Datenbank auf Anwenderseite harmoniert. Diese Box sorgt dafür, dass alle zu druckenden Daten stets schnell, sicher und automatisch in einer Form an den Laser übergeben werden, mit der dieser ohne weitere Einstellungen sofort arbeiten kann. Das manuelle Einpflegen bestehender Daten oder ähnliche Eingaben eines Bedieners sind damit überflüssig.
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