Noch schneller zum laseraktivierten Etikett

Pressemitteilungen Geschäftsbereich Industrieetiketten

24. Januar 2012

• Die neue HERMA LAM-Box sorgt dafür, dass Drucksysteme für Etiketten mit praktisch jeder Datenbank harmonieren, ohne die Druckdaten manuell aufzubereiten oder einzupflegen.
• Damit vereinfacht sich insbesondere der Umstieg auf die neuartige Kennzeichnung mit laseraktivierbaren Etiketten noch einmal deutlich.
• HERMA präsentiert die LAM-Box erstmals auf der Logimat 2012.

Die neue HERMA LAM-Box leitet alle zu druckenden Daten und Layouts so an den Laser, dass dieser ohne weitere manuelle Einstellungen oder Eingaben sofort arbeiten kann.

So leicht war es noch nie, bei der Kennzeichnung auf die neuartigen laseraktivierbaren Etiketten von HERMA und das entsprechende Druck- und Etikettiersystem umzusteigen. Denn statt die vorhandene Druckdaten – wie bisher oftmals üblich – manuell auf die neue Drucklösung zu übertragen, reicht künftig der Einsatz eines kleinen cleveren Kästchens: Die neue HERMA LAM-Box harmoniert mit praktisch jeder Datenbank auf Anwenderseite. Sie sorgt dafür, dass alle zu druckenden Daten stets schnell, sicher und automatisch in einer Form an den Laser übergeben werden, mit der dieser ohne weitere Einstellungen sofort arbeiten kann. Manuelle Eingaben eines Bedieners entfallen komplett. HERMA präsentiert die neue LAM-Box erstmals auf der Logimat 2012 der Öffentlichkeit (Halle 5, Stand 321).

Dem Siegeszug der laseraktivierbaren Kennzeichnung dürfte die LAM-Box weiteren kräftigen Vorschub leisten. Bereits jetzt haben schon eine Reihe namhafter Unternehmen auf die Systemlösung umgestellt, die aus Etikettierer und Etiketten von HERMA sowie einem Laser von KBA besteht. Die Basis für das System bilden die laseraktivierbaren Etiketten 002 von HERMA. Da sie mit einer speziellen Veredelung ausgerüstet sind, kann der CO2-Laser K-1000 von KBA-Metronic auf den vorgesehenen Stellen schwarz „schreiben“. Das Schriftbild ist jeweils gestochen scharf, egal ob es sich um Klarschrift, Grafik und/oder Codes handelt. Weil der Laser nicht ablativ arbeitet, entstehen weder verwischbare Spaltprodukte noch wird das Etikett beschädigt. Eine Absaugung ist nicht erforderlich. Das Kennzeichnen mit laseraktivierbaren Etiketten ist daher in jeder Hinsicht besonders sicher. Indem dieses Drucksystem – im Gegensatz beispielsweise zu Thermotransferdruckern – keine Verbrauchsmaterialien und Nachjustierung benötigt sowie verschleißfrei arbeitet, vermeidet es Produktionsunterbrechungen und erhöht damit den Wirkungsgrad.

Der Einsatz der jetzt vorgestellten HERMA LAM-Box kann übrigens auch völlig hersteller- und drucksystemunabhängig eingesetzt werden, also zum Beispiel auch bei Thermotransferdruckern anderer Marken. Damit ist der Einsatz des etwa A5 großen Kästchens überall dort von Vorteil, wo unterschiedliche Drucksysteme aus einer einzigen Datenbank gespeist werden sollen – um dann in einem nächsten Schritt reibungslos auf laseraktivierbare Etiketten umzusteigen.

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