Etikettiermaschinen zur Ampullen-Etikettierung

HERMA-Lösungen zur Etikettierung von Vials

Um Vials zu etikettieren sind besonders leistungsstarke und schnelle Etikettieranlagen gefragt. Die meist kleinen, zylindrisch geformten (Glas-)Fläschchen werden besonders für Impfseren und andere Pharmazeutika verwendet, die auf Spritzen gezogen werden. Vials und ähnliche Formate finden nicht nur in der Pharma-Branche, sondern auch für Kosmetika und Kautabak Verwendung. Meist enthalten sie flüssige Substanzen, sind aber auch mit einem sogenannten Gefriertrocknungskuchen oder gasförmigen Substanzen in Gebrauch.

Überwiegend kommt bei Vials die Rundumetikettierung zum Einsatz. Die entsprechenden Etiketten können spezielle Füllstandsskalen enthalten, müssen also sehr exakt aufgebracht werden. In größeren Formaten kommen Vials auch als Infusionsflaschen zum Einsatz, die oft mit speziellen Hängeetiketten ausgerüstet werden. Diese Etiketten haben einen abtrennbaren Bügel zum Aufhängen der Flasche. Ebenfalls sind Booklet-Etiketten und Dokumentations-Etiketten üblich – bei letzeren ermöglicht eine Perforation, einen Teil des Etiketts abzutrennen und beispielsweise in einen Impfpass einzukleben. Diese verschiedenen Funktionsetiketten sicher auf die Vials zu etikettieren, bedarf großer Präzision.

Insbesondere für Pharma-, aber immer häufiger auch für Kosmetik- und Lebensmitteleinsätze ist es oftmals gefordert, umfangreiche Codier-, Serialisier-, Kontroll- und Auswurfsysteme in die Etikettieranlage zu integrieren. Denn gerade bei Vials, die oft Impfseren enthalten, können Durchmischungen oder Untermischungen zu lebensgefährlichen Situationen führen und müssen unter allen Umständen vermieden werden. Sichere Etikettier- und Kontrollprozesse sind deshalb extrem wichtig. Anlagen mit Drehstern erlauben hier eine sehr genaue Produktverfolgung, da jedes Produkt vereinzelt wird.

Diese Etikettieranlagen kommen bei der Vial-Etikettierung zum Einsatz:

 
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Ihre Vorteile bei der Etikettierung von Vials mit HERMA Anlagen:

  • Modulbauweise mit standardisierten Anschlüssen erlaubt größtmögliche Freiheit bei der Auswahl von Serialisier-, Druck- und Kontrollsystemen
  • Variable Bedruckung von MHD, Chargendaten und Codes mit allen Drucksystemen umsetzbar
  • Kurze Rüstzeiten durch den werkzeuglosen Wechsel vieler Formatteile
  • Problemlose und sichere Integration in komplette Verpackungslinien
  • Einsatz spezieller Etiketten wie Hänge-, Booklet- oder Dokumentationsetiketten möglich
  • Einhaltung von GMP- und GAMP-Richtlinien
  • Einsatz von zuverlässigen und kompakten HERMA 400 Etikettierern – den weltweit wohl meist verkauften Etikettierern im Hochleistungssegment

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