Etikettiermaschinen für Chemie-Produkte

Sicher, dauerhaft und präzise

 

Ob Farbeimer, Ölkanister oder Reinigungsmittel: Die Verpackungen für Chemieprodukte haben oftmals sehr vielfältige, teilweise auch unregelmäßig gestaltete Formate, die anwenderbezogen flexibel eingesetzt werden. Die Oberflächen sind deshalb mitunter schwierig zu etikettieren, nicht zuletzt, weil die Etikettierung teilweise in staubigen oder auch feuchten Umgebungen stattfindet. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Fehlervermeidung und Dokumentation bei gleichzeitig hohen Präzisionsanforderungen und Geschwindigkeiten – ein unterbrechungsfreies Etikettieren muss gewährleistet sein. So läuft eine chemische Produktionsanlage zumeist das ganze Jahr, 24 Stunden rund um die Uhr. Ebenso lange verrichten die der Produktion nachfolgenden Verpackungs- und Kennzeichnungslinien ihre Arbeit, mitunter in Hochgeschwindigkeit. Hinzu kommen äußerst vielfältige Anforderungen an die Kennzeichnung von Produkten der chemischen Industrie, die strengsten gesetzlichen Regelungen unterliegen. Verwechslungen beispielsweise von Behältern durch unleserliche oder abgelöste Kennzeichnungen können fatale Folgen für Mensch und Umwelt haben.

Ob Etiketten mit Siegellasche, Booklet-Etiketten oder alle anderen gängigen Etikettenarten: Die modular aufgebauten HERMA Anlagen sind besonders geeignet, das breite Produkt- und Anwendungsspektrum für chemische Produkte aller Art abzudecken. Zudem sind die HERMA Anlagen äußerst stabil und auch für größere Lasten ausgelegt, ohne damit einen hohen Durchsatz zu beeinträchtigen. Leistungsstarke Druck-, Kamera- und Kontrollsysteme schaffen dabei größtmögliche Sicherheit – bis hin zur kontrollierten Produkt- oder Etikettenausschleusung. Präzise, hygienisch und schnell – für ein perfekt ausgerichtetes Etikettieren. Bei der Etikettierung von Farbeimern, Dosen oder ähnlichen Transportgefäßen aus Metall oder Plastik werden zusätzlich auch die Henkel der Behältnisse bedacht. Diese müssen exakt zum definierten Zeitpunkt in der Etikettieranlage angehoben werden, um die Etiketten richtig zu platzieren. Auch Schweißnähte werden berücksichtigt. Hierbei wird die Naht mit einem Sensor erkannt. Dann werden die Flaschen in einem Rollenprisma ausgerichtet und anschließend etikettiert. Durch den Einsatz eines Rollenprismas entsteht kein Spiralversatz, was zu einer perfekten Etikettierung führt.

Weitere Vorteile der HERMA Anlagen auf einen Blick:

  • Wirtschaftliche Modulbauweise mit standardisierten Anschlüssen
  • Problemlose und sichere Integration in komplette Abfüll- und Verpackungslinien
  • Kurze Rüstzeiten durch den werkzeuglosen Wechsel vieler Formatteile
  • Einhaltung von bestimmten gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen wie etwa REACH, GHS/CLP, Biozid-Verordnung, Transportbestimmungen usw.
  • Ausstattung wahlweise mit Steuerungen von Siemens oder Allen-Bradley

Unsere HERMA Anlagen arbeiten kontinuierlich sehr präzise bei:

Diese Etikettiermaschinen kommen für Chemieprodukte zum Einsatz:

 
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